Kress, Hildegard

* 5.3.1902 in Heilbronn
† 4.1.1996 in Malden/Massachusetts

Vater: Julius Kress (* 7. April 1874 in Heilbronn; † 10. März 1928 in Heilbronn. Unternehmer(1)
Mutter: Louise Clara Emilie Mathilde Pastor (* 11.7.1878 in Krefeld; † 15.2.1943 in Heilbronn)
Eheschließung der Eltern am 21. Mai 1901
Bruder: Robert Kress (* 22. Oktober 1905 in Heilbronn)

Über den Ausbildungsgang von Hildegard Kress gibt es nur wenige gesicherte Erkenntnisse. Nach einem biographischen Abriss des Jahres 1953 beginnt sie nach Abschluss der Mädchenrealschule in Heilbronn, Kunst in Dresden zu studieren(2). In einem späteren Abriss von 1984 fehlt dieser Hinweis(3). Als sicher kann gelten, dass sie anschließend die Webschule in Krefeld (Unterricht u.a. bei Richard Zimmermann) besucht(4), die sie nach eigenen Angaben (vgl. Anm. 3) mit Abschluss verlässt.
Am 17. Oktober 1921 wird sie als Hospitantin im Fachbereich Graphik der Kunstgewerbeschule Stuttgart für das Wintersemester 1921/22 angenommen und erhält Unterricht bei F.H. Ernst Schneidler. Sie verlässt die Hochschule nach diesem Probesemester ohne Zertifikat(5).
Vermutlich setzt sie ihre Studien an der Kunstakademie Stuttgart (bei Arnold Waldschmidt) fort. Dies ist aufgrund des Brandes der Akademie im März 1944 und des Fehlens jeglicher Akten nicht mehr validierbar(6).

In der Folge, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Jahr 1922(7), wird Kress Schülerin Adolf Hölzels(8), der sich nach seiner Inruhestandsetzung nach dem Wintersemester 1918/19 aus dem Lehrbetrieb der Akademie zurückgezogen hat und privatim unterrichtet. Sie bleibt bei Hölzel bis zu dessen Tod 1934.
1925 bringt Kress Hölzel und dessen Assistentin Ida Kerkovius aus Paris echte Pastellstifte mit. Danach beschäftigt sich ihr Lehrer bis zu seinem Tod intensiv mit dieser Technik(9). Pastellarbeiten werden auch in Kress‘ künstlerischem Werk eine zentrale Rolle spielen.

Ab 1925 sind Einzelausstellungen bzw. Ausstellungen mit nur wenigen weiteren beteiligten Künstlern nachweisbar. Ein Teil dieser Ausstellungen lässt sich belegen, ein mindestens gleichgroßer Teil, aufgelistet in dem genannten biographischen Abriss von 1984, nicht. Letztere werden im Folgenden mit einem (*) gekennzeichnet:
1924 Schaller (*)
1925 Kunstverein Heilbronn (*)
Dezember 1925: Kress stellt im „Sturm“ u.d.T. „Neue Maler“ handbemalte Stoffe neben Arbeiten von Pierre Flouquet, Hermann Seewald, Josef Ries, Moritz Rubin und Gertrud Stemmler aus; hinzu treten Spitzen der Forkelschen Arbeitsgemeinschaft sowie eine Sturm-Gesamtschau.

Katherine S. Dreier Papers in der Yale University

In den folgenden Jahren ist Hildegard Kress in der Regel mindestens einmal pro Jahr an Ausstellungen im südwestdeutschen Raum beteiligt bzw. sind ihr diese Ausstellungen gewidmet:
Juli 1926: Kress stellt neben Oskar Schlemmer und anderen im Kunstverein Heilbronn aus(10).
Januar 1927: Hildegard Kress stellt neben Ernst Lange und Otto Schön im Kunstverein Heilbronn aus(11).
September 1929 [Eröffnung am 31.8.]: Ausstellung zusammen mit Carl Kasper im Kunsthaus Schaller, Stuttgart(12). Für diese Ausstellung ist erstmals belegt, dass Kress neben eigenen Werken auch Übungen zu Hölzels Farbtheorie ausstellt.
1931 Galerie Valentien (*)
1932 Städtische Galerie Krefeld (*)
Dezember 1932 – Januar 1933: Weihnachtsausstellung im Kunsthaus Schaller: Hildegard Kress und Sulamith Wülfing.
1933 Galerie Valentien (*).

Darüber hinaus erwähnenswert sind in den frühen 30er Jahren Kress‘ Beteiligungen an den Stuttgarter Juryfreien Kunstausstellungen (zumindest in den Jahren) 1930 und 1931.

In die erste Hälfte der 30er Jahre fällt eine Begegnung mit Werner Heisenberg, von dem sie einen Vortrag über die Goethesche Farbenlehre hört. Heisenbergs Frau Elisabeth (Li) erinnert sich über von Hildegard Kress gemalte Bilder im Besitz der Heisenbergs, die sie nach den gehörten Prinzipien aus der Farbenlehre gemalt habe(13).
Bis mindestens in die Mitte der 30er Jahre ist Kress Mitglied des „Künstlerbunds Heilbronn e.V.“; im Verzeichnis des Jahres 1934 firmiert sie als Kunstgewerblerin – ein sicherer Hinweis darauf, dass neben der Malerei das kunstgewerbliche (textile) Gestalten eine wesentliche Rolle in ihrem Schaffen spielt(14).

Eine erste Einzelausstellung Kress‘ nach dem Tod Hölzels findet 1936 in der Stuttgarter Galerie Valentien statt(15).
Neben dem eigenen Schaffen steht die Bewahrung, Sichtung und Ordnung der Hölzelschen Lehre und, nach 1934, des Hölzel-Nachlasses im Fokus von Hildegard Kress‘ Arbeit. Soweit bisher bekannt, zeigt sie im März 1937 in der Ausstellung „Adolf Hölzel und sein Kreis“ (Kunstsalon Dr. Valentien, Stuttgart) erstmals nach dem Tod ihres Lehrers und Meisters eine Überschau über dessen Farblehre(16).

Blumenfülle. Pastell, 1941. 99 x 108 cm https://www.artnet.com

Die Arbeit am Hölzel-Nachlass, vor allem von Hildegard Kress und Ida Kerkovius vorangetrieben, gelangt 1941 an ein vorläufiges ihr Ende(17). Die Geschichte des Hölzel-Nachlasses nimmt in der Folge an Verworrenheit und mangelnder Entscheidungsfähigkeit der Verantwortlichen noch zu. Ausführlich darüber hat Michael Lingner gearbeitet(18).
In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, nicht lange vor ihrer Umsiedlung in die Vereinigten Staaten, fasst Hildegard Kress ihre Kenntnisse über Hölzel für sie quasi abschließend in einem Aufsatz zusammen(19).
Unabhängig von der Arbeit am Nachlass dokumentiert Hildegard Kress Hölzels Überlegungen minutiös für sich selbst. Dieses Konvolut befindet sich derzeit noch in privater Hand in Melrose, Massachusetts; eine Übergabe an die Staatsgalerie Stuttgart, in der sich auch der Nachlass Adolf Hölzels befindet, ist in Vorbereitung.

Schnappschuss aus dem Kress-Hölzel-Nachlass, Melrose, Mass. Foto privat

Die Jahre 1938 und 1939 sehen Hildegard Kress auf Reisen: 1938 befindet sie sich auf einer Polarfahrt (Gesellschaftsreise) mit der General von Steuben (ab Bremen 16.7. – 10.8.1938), 1939 dann ins Mittelmeer.

1944 verbrennt ein großer Teil ihrer Bilder beim Luftangriff auf Heilbronn im Keller des elterlichen Hauses Friedenstr. 71 (4.12.1944), das sie bis dahin bewohnt(20).
Über ihre Aufenthaltsorte der Nachkriegszeit ist wenig bekannt; 1953 wird Waldenbuch-Liebenau als Wohnort genannt(21).

Die BASF 1956. H. 6, o.P. Mitarbeiter dieses Heftes

Die Zahl der Ausstellungen, an denen Hildegard Kress in den 50er Jahren beteiligt ist oder die ihr gewidmet sind, ist nur klein – etwa 1950 eine Beteiligung an der Gedok(22), 1954 Aquarelle und Pastelle von Kress sowie „Adolf Hölzel und seine Farbenlehre“(23), schließlich 1956 eine Ausstellung mit Werken von Werke von Hölzel, Schlemmer, Baumeister, Ida Kerkovius, Max Ackermann, Hildegard Kreß und Erich Schurr(24). Für zwei im biographischen Abriss von 1984 genannte Ausstellungen (1947 in der Galerie Valentien, 1952 im Kunstverein Heilbronn) fehlen Nachweise.

Bereits vor ihrer Emigration in die USA hat Hildegard Kress offenbar Kontakte nach Amerika; dafür spricht eine im März/April 1955 stattfindende Ausstellung in der Circulating Gallery, Washington (zusammen mit Gottfried Wiegand, Martel Wiegand und Ludwig Orny)(25).

1958 wandert Kress in die USA aus; ihr Schiff ist die „Saturnia“(26), mit der sie am 7. August 1958 in New York ankommt.
Spätestens 1960 ist sie in Berkeley ansässig (Wohnadresse 24 Highland Blvd., Berkeley, Calif), zunächst als Kunststudentin(27). In ihrer neuen Heimat macht sie bald auf sich aufmerksam, 1962 bspw. mit einem Wandbild „Golden Gate Symphony“ in der Heller Lounge der Student Union der UCLA(28).

Golden Gate Symphony 1965-1973. ca. 180 x 360 cm. gerahmt

1965 wird sie, nach vorheriger Beschäftigung mit anderen weltweit agierenden Religionsgemeinschaften (z.B. den Baha’i), Mitglied der Unification Church in der Bay Area, im allgemeinen Sprachgebrauch als Moon-Sekte bekannt. Kress schafft Kunstwerke für die Unification Church, die sie ihrerseits bereits im selben Jahr anlässlich des Kongresses der World Federalists zu präsentieren beabsichtigt. Diese weitreichenden Pläne lassen sich nicht durchführen, wohl aber kann sie dem amerikanischen UN-Botschafter eine eigene Arbeit überreichen(29).
1969 findet die einzige nachweisbare größere Einzelausstellung Kress‘ in den USA statt, und zwar im Bonita House, Berkeley, vor dessen Umbau(30).

Über das spätere Leben Hildegard Kress‘ ist fast nichts bekannt. Anfang der 1970er Jahre ist sie noch in Kalifornien nachgewiesen (1972 wird neues Mitglied der California Academy of Sciences), seit den späten 1970er Jahren dann an der Ostküste: Für 1978 und 1981 nennt sie selbst (vgl. Anm. 3) Ausstellungen in der Friendship Hall der First Baptist Church in Washington D.C.
1993 wird sie als in Boston ansässig erwähnt(31).
Ihre letzte bekannte Anschrift ist 184 Kennedy Dr., Apt. 2, Malden, MA 02148.

Anmerkungen:

  1. Fa. Carl Magnus Kress, Manufakturwaren; gegr. 1798; besteht als Textilhandelsfirma bis 1971 unter dem Namen Carl Roland Kress (Handelsregister A des Amtsgerichts Heilbronn, Blatt 1, HRA 1531; Landesarchiv Baden-Württemberg) ↩︎
  2. Lt. Auskunft der HfbK Dresden (Schreiben vom 30.4.2024) gibt es in den Matrikeln der Kunstakademie wie in den Schülerlisten der früheren Kunstgewerbeschule / Kunstgewerbeakademie keinen Eintrag für Hildegard Kress. Es spricht daher alles dafür, dass sie privat unterrichtet worden ist. ↩︎
  3. Hildegard Kress. May 1984. Typoskript im Nachlass. ↩︎
  4. vgl. Adolf Hölzel von seinen Schülern: eine Gratulationsmappe 1923 ; [7. Okt. – 26. Nov. 1978, Raum 1]. Stuttgart: Galerie d. Stadt Stuttgart, 1978. S. 30.
    In der Hochschule Niederrhein, Nachfolge-Einrichtung der Webschule Krefeld, liegen entsprechende Unterlagen (= Matrikel) nicht mehr vor [schriftliche Auskunft der Hochschule Niederrhein vom 15.5.2024]. ↩︎
  5. Schriftliche Auskunft von Prof. Dr. Nils Büttner, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, vom 1.4.2024 ↩︎
  6. Schriftliche Auskunft von Prof. Dr. Nils Büttner, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, vom 1.4.2024 ↩︎
  7. In ihrem Text „In Erinnerung an den 4. Dezember 1944“ (vgl. Anm. 18) blickt sie auf zwölf Jahres der Zusammenarbeit mit Hölzel zurück (ebda, Bl. 9) ↩︎
  8. Adolf Richard Hölzel (1853-1934) war ein bedeutender deutscher Maler, ein früher Protagonist der Abstraktion und Wegbereiter der Moderne. Zugleich übte er erheblichen Einfluss auf die künstlerische Entwicklung einer großen Zahl von Schülerinnen und Schülern aus. Zum Einstieg vgl. https://www.wikiwand.com/de/Adolf_H%C3%B6lzel ↩︎
  9. https://www.staatsgalerie.de/de/sammlung-digital/violett-kreuzform ↩︎
  10. sehr positive Besprechung im Stuttgarter Neuen Tagblatt vom 14.7.1926 (Nr. 321, S. 2). Dort wird neben Hölzel Richard Zimmermann als ehemaliger Lehrer Kress‘ genannt. ↩︎
  11. sehr positive Besprechung im Schwäbischen Merkur vom 27.1.1927. Nr. 41, S. 4 (Aus dem Lande. Heilbronner Brief.) ↩︎
  12. Besprechungen u.a.Süddeutsche Zeitung 20.9.1929. Nr. 441, S. 2 („Kunsthaus Schaller“)
    Stuttgarter neues Tagblatt 21.9.1929. Nr. 443, S. 10 (D.: Kunsthaus Schaller)
    Württemberger Zeitung 21.9.1929. Nr. 222, S. 2 (H.S.: Kunsthaus Schaller) ↩︎
  13. „Als wir heirateten, zeigte mir mein Mann eines Tages Bilder, die er wohl verwahrt in seinem Schreibtisch liegen hatte. Es waren einzelne Blumenbilder, die aber offensichtlich in einem inneren Zusammenhang standen. Diese Bilder waren gemalt von der Leipziger Malerin Hildegard Kress. Sie hatte in der Akademie einen Vortrag meines Mannes gehört über die Goethe’sche Farbenlehre und war derart inspiriert davon, dass sie diese Bilder malte nach den gehörten Prinzipien aus der Farbenlehre. Dann schenkte sie sie meinem Mann, das muss etwa 1935 gewesen sein.“ (nach: Helmut Rechenberg: Einleitung; in: Werner Heisenberg, Ordnung der Wirklichkeit. Konrad Kleinknecht (Hrsg.) Mit einer Einleitung von Helmut Rechenberg und einem Kommentar von Ernst Peter Fischer.
    Berlin: Springer, 2019. S. 16 f (Anm. 15).
    Dass Hildegard Kress in Leipzig gelebt hat, ist nicht wahrscheinlich; im Leipziger Adressbuch der Mittdreißiger Jahre ist sie nicht verzeichnet. ↩︎
  14. Nachricht des Stadtarchivs Heilbronn vom 8. April 2024 ↩︎
  15. vgl. die Besprechung „Pastelle von Hildegard Kreß“; in: Stuttgarter Neues Tagblatt 2.12.1936. Nr. 564, S. 6 ↩︎
  16. „Die Ausstellung hat auch einen theoretischen Teil und gerade er ist für viele besonders interessant. Eine der Schülerinnen Hölzels, Hildegard Kress, hat sich die große Mühe gemacht, die Farblehre Hölzels auf zahlreichen Farbtafeln darzustellen. Man sieht den Farbkreis, von dem Hölzel ausgeht, und die verschiedenen Farbklänge, die nach musikalischen Prinzipien als Sekunden, Terzen, Quarten, Quinten usw. zusammengestellt sind. Neben die Zweiklänge treten die verschiedenen Dreiklänge und so fort. Man sieht dann, wie z.B. ein Gelb auf verschieden grünem Grunde oder ein Rot auf verschieden blauem Grunde wirkt und wie die Farben sich gegen seitig beeinflussen. Es ist immer wieder zu bedauern, dass sich noch kein Verleger gefunden hat, der diese Hölzelsche Farbenlehre einmal herausgibt. „ (H[anns] O[tto] Roecker: Adolf Hoelzel und seine Schule vor 25 Jahren; in: Schwäbischer Merkur 12.3.1937. Nr. 60, S. 7) ↩︎
  17. „Ida Kerkovius war die erste, die sich nach dem Tod Adolf Hölzels darum bemühte, den schriftlichen Nachlass des Lehrers zu ordnen und zu veröffentlichen. Zusammen mit der Hölzel-Schülerin Hildegard Kress erarbeitete sie ein Manuskript von 200 maschinengeschriebenen Seiten, dessen Publikation jedoch zunächst durch die Erben, dann 1941 durch die Ablehnung der zuständigen Behörden verhindert wurde. Anstrengungen, den theoretischen Nachlass nach 1945 herauszugeben, scheiterten trotz pekuniärer Unterstützung an der Sorge der Erbin, in der Öffentlichkeit auf nur geringes Interesse an den theoretischen Arbeiten Hölzels zu treffen.“
    Oliver Jehle und Christoph Wagner: Vorwort ; in: Adolf Hölzel. Kunsttheoretische Schriften. Paderborn: Fink, 2020. S. 22 f, Anm. 6. ↩︎
  18. Michael Lingner: Über Adolf Hölzels theoretischen Nachlass; in: „Hölzel. Pastelle und Zeichnungen“. Katalog Galerie Römer. Zürich 1988 ↩︎
  19. Hildegard Kress: Musik in Farben. Zu Adolf Hölzels Farbenlehre. In: Die BASF. Aus der Arbeit der Badischen Anilin & Soda Fabrik AG. Heft 6, Dezember 1956, S. 263-266. ↩︎
  20. 1974, anlässlich des 30jährigen Jahrestags der Bombardierung Heilbronns und der Zerstörung ihres Elternhauses (samt Atelier), verfasst sie den Text „In Erinnerung an den 4. Dezember 1944″. Darin geht sie ausführlich auch noch einmal auf die Bedeutung Hölzels für sie selbst und ihr Schaffen ein [Stadtarchiv Heilbronn. Sign. E001-277] ↩︎
  21. vgl. Liste der Leihgeber in: Adolf Hoelzel (1853 bis 1934). Katalog der Gedächtnis-Ausstellung zum hundertsten Geburtstag von Adolf Hoelzel, … Stuttgart: Kohlhammer, 1953. Vortitel ↩︎
  22. vgl. Ettlinger Zeitung/Badischer Landsmann 29.6.1950. Nr. 136, S. 5 (Eleonor: Kleiner Kunst-Brief von der Gedok) ↩︎
  23. Die Kunststätte Dauer in Mannheim zeigt Aquarelle und Pastelle von Hildegard Kreß sowie „Adolf Hölzel und seine Farbenlehre“.
    https://www.marchivum.de/de/chronikstar/27-november-1954-0 ↩︎
  24. Kunstverein Heilbronn, Eröffnungs-Ausstellung im Festsaal der Gewerblichen Berufsschule Heilbronn, Paulinenstraße. 25. März bis 15. April 1956.
    Ausgestellt wurden Werke von Hölzel, Schlemmer, Baumeister, Ida Kerkovius, Max Ackermann, Hildegard Kreß und Erich Schurr. ↩︎
  25. vgl. The Washington Post 3.4.1955, S. E7 ↩︎
  26. vgl. https://www.wikiwand.com/de/Saturnia_(Schiff) ↩︎
  27. vgl. The Independent 24.11.1960, S. 18 ↩︎
  28. Zeitungsartikel mit Foto in The Berkeley Daily Gazette 29.6.1962, S. 10. ↩︎
  29. New Age Frontiers Vol. 1. Nr. 13 vom 15.7.1965, S. 10 ↩︎
  30. Zeitungsartikel mit Foto in The Berkeley Gazette 18.4.1969, S. 4 ↩︎
  31. Norbert Schmitz: Kunst und Wissenschaft im Zeichen der Moderne. Exemplarische Studien zum Verhältnis von klassischer Avantgarde und zeitgenössischer Kunstgeschichte in Deutschland. Alfter: VDG, 1993.
    Dort: Danksagung an Frau Hildegard Kress/Boston/Mass. ↩︎

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